Apr 8, 2017 - Allgemein    No Comments

Hamburg im Regenwald und mehr…

Ereignisse im Februar und März 2017

7.2.,9.2.,10.2. Schule: Hospitationen hin und her

10.2.: Künstler aus Cuenca zu Gast mit einer Ausstellung bei Carola Knäulein

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15.2. : Fortbildung „Kooperatives Lernen“

18.2.: Papallacta: René, Rainer und ich passen u.a. auf die Jungs von Georg und Moni auf.

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22.2. DSD1 Pilotprüfung

24.2.: „Carnaval“ in der Schule mit „Desfile“(=Umzug) und Tanz

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27.2.: Rosenmontag: Wir bleiben zu  Hause!

28.2.: Geburtstag in Papallacta und

Essengehen im „Baalbek in Cumbaya“.

Am Montag danach in der Schule –  sieht es so aus:

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1.3.: Geburtstagskaffee bei Carola Knäulein

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2.3.: Hunderterfest mit allen zweiten Klassen in der Schule

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3.3.: Einladung zu uns mit

Familie Kahmann-, Familie Kues, Familie Busche, Familie König, Carola, Ursula und Cristina

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6.3.: Vergleichsarbeit A2

7.3.: Kaffee bei Liz von den „Amiguis“

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8.3.: Damas Alemanas Sitzung in der Residenz des Botschafters

10.3. : PLG

11.3.: Elternsprechtag und Aufsicht für deren Kinder

13.3. bis 20.3.: Dörte und Frank aus HH bei uns, 14.3.: Dörtes Geburtstag in Papallacta

Wir freuen uns sehr, dass Dörte und Frank noch einmal kommen wollen, aber jetzt in die “Ceramica” und nicht mehr nach “La Viña”. Und wir fühlen uns sehr geehrt, dass Dörte mit Frank bei uns ihren runden Geburtstag feiern will.  Danke vielmals.

Wir fahren hoch in die Anden, über den Pass von mehr als 4000m hinweg, bis zu unserem geliebten Papallacta. Herrlich – den Geburtstag badend  in den Thermalquellen zu verbringen. Herrlich.

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17.-19.3.: Liana Lodge im Regenwald bei Tena: Zum Wochenende können wir dann endlich etwas gemeinsam unternehmen. Der Regenwald ist zum Glück nur vier Stunden entfernt von uns. Wir fahren also hinab hinab hinab bis zum Río Nato, dort noch ein Stück mit dem Boot bis wir in der Liana Lodge landen. Dort verbringen wir drei tolle Tage.

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Unweigerlich kommt der Abschied. Aber wir können uns ja auf die Einladung zur Hochzeit in Hamburg freuen.

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Und nochmal der Terminkalender:

21.1.: Vergleichsarbeit A1

29.3.: Schulkino für 3.bis 6.Klassen

30.3.: Rainers Freund Siegbert mit Kollegin bei uns

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31.3.: Hochzeitstag, DSD1 Prüfung mündlich

 

Feb 9, 2017 - Allgemein    No Comments

Das neue Jahr 2017 beginnt…

mit Glück und Frohsinn…

Nach unserer glücklichen und erholten Rückkehr von Galapagos starten wir mutig in die ersten Januarwochen mit Zeugnissen, Elternsprechtagen, Bestellungen für die Fächer usw.

Wir genießen zwei Einladungen zum Brunch und abends zum Spielen. Es ist so fröhlich  – „selten so gelacht“.

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Ende Januar kommt für mich zum Glück eine Abwechslung im Schulalltag , und dann noch eine zweite Auflage, weil eine Lehrerin fehlt: Ich begleite die Kinder, Drittklässler,  ins „Schullandheim“ – was nicht vergleichbar ist mit Schullandheimaufenthalten, was wir so kennen!

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Nein, wir fahren mit dem Schulbus in eine „Lodge“  für Besucher und Gäste an Wochenenden und Ferien, die wir als Schulklassen nutzen dürfen. Dadurch wohnen wir alle toll in Zweier- Dreier- Viererkabinen( Hütten= cabañas). Die Betten sind bezogen. Zu den Mahlzeiten der Tisch gedeckt, das Essen lecker und reichlich, der Service deckt ab. Unglaublich.

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Die Hotelanlage „Huasquila-Lodge“ hat das Programm geplant für die drei Tage: Wanderung durch den Regenwaald, Nachtwanderung,  lange Wanderung (3 1/2 Stunden) zum (und durch den) Wasserfall, kleine Flussläufe und eine Höhle, Besuch einer Kichua-Kommune, Badezeit im hauseigenen Schwimmbecken, Fledermausbeobachtung mit Einfangen einzelner Tiere, anschließendem Vortrag und Kennlernen (angucken und streicheln) und Befreiung der Tiere, Schokoladenerstellung und –verzehr, Besuch eines Zoos zu Rettung von misshandelten Tieren. Unglaublich gut. All das mit Begleitung von Guias (Naturführern). Die Lodge befindet sich bei Archidona. Dort können wir im sog. Sekundärwald wandern. Nach jeweils drei Tagen mit zwei Lehrerinnen pro Klasse kommen wir müde, aber glücklich zurück.

Gleich nach der zweiten Rückkehr findet dann die verschobenen „Schulanfangsparty“, statt – auch sehr lustig. Viel Tanz und viel Lachen.

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Am nächsten Samstag können wir mit Familie Kahmann unsere Freunde und Kollegen Lorena und Bernd in ihrem im Bau befindlichen Haus in einer wunderschönen Wohnanlage “Pakakuna” bei El Quinche besuchen. Ein sehr herrlicher Tag, an dem nach der Aktion noch nachmittags Kahmann bei uns  in Tumbaco vorbeischauen.

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Oh, wenn ich in meinen Kalender gucke, kommt da noch einiges im Februar auf uns zu.

Es wird nicht langweilig, weder in der Schule noch in der Freizeit.

(Fotos folgen)

Jan 9, 2017 - Allgemein    1 Comment

Galápagos Dezember 2016 / Januar 2017

Galápagos

Am 27.12. fliegen wir vormittags los und landen auf der Flughafeninsel Baltra. Von dort geht es mit einer kleinen Fähre auf die Insel Santa Cruz und von dort in 45 Minuten mit dem Bus in den Süden der Insel, nach Puerto Ayora.

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Dort, in Santa Cruz bleiben wir zwei Nächte, am Vormittag gehen wir zum Fischmarkt des Ortes.

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Wir gehen zu den “Grietas” und treffen auf dem Weg liebe Kollegen!

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Wir haben drei Mal Gelegenheit an den Strand Los Alemanes zu gehen. Um dort hin zu kommen, muss man an der “Muelle” eine kleine Fähre nehmen, die einen in wenigen Minuten zu dem vorgelagerten Teil der Insel hinüberbringt.

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Wir genießen die Zeit und freuen uns anschließend auf Isabella.

Am 29.12., Vaters Geburtstag, geht es los. Wir setzen über mit einem Motorschnellboot, das geschlagene zwei Stunden über das Meer knattert. Nach eine halben Stunde hat man schon keine Lust mehr. Aber dann haben wir es geschafft.

Die Unterkunft „Cartago Bay“ erkenne ich als die wieder, in der 2012 Familie Rommen und Familie Drewes untergebracht waren.

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Wir verleben eine wunderbare Woche auf Isabella. Außer, dass der Hahn jeden Morgen  kräht, stört uns nichts. Auch, dass mindestens drei oder vier Tage kein strahlend schönes Wetter ist, ist egal. Die Luft ist warm, und das Meer  w u n d e r b a r.

Wir gehen viel am Strand spazieren, baden sooo viel und genießen das Leben.

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Zwei Ausflüge „Los Tintoreros“ und „Los Tuneles“ gehören dazu. Wir sehen soo viele Tiere und am schönsten sind die Wasserschildkröten.

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Wir treffen meine Chorfreundin Julia plus Eltern und noch Kollegin Kerstin und Kollege Frank mit seinen Eltern.

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Am 6.1.2017 geht es unkompliziert und ohne Hektik zurück. Um 19.30 Uhr sind wir wieder in Tumbaco. Das war wirklich Erholung pur.

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Wir sind sehr glücklich und dankbar für unseren tollen Einstieg in das neue Jahr 2017!

Dez 26, 2016 - Allgemein    1 Comment

Feuerzangenbowle, Fiesta de Quito, Festival del Coro, Ferien ff.

“Neben” Schule ist der Dezember ein typischer Dezember mit vielen netten Einladungen, vielen Weihnachtsfeiern in den verschiedenen Klassen, in denen wir unterrichten, und natürlich gleichzeitig Klassenarbeiten usw.usw. Das ist mein Blick in den Kalender:

2.12.: Einladung mit Freunden zu Dorothea und Ernesto

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3.12.: Feuerzangenbowle mit Filmgucken bei Moni und Georg.

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5.12.: Fiestas de Quito – APECA Einladung mit “Bautizo” der neuen Kolleginnen und Kollegen , nachmittags: Glühwein bei Bettina

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6.12.: Einladung zu den neuen englischen Nachbarn in unserer Urbanisación

7.12.: Adventskaffee bei Ivonne vom Kindergarten

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8.12.: „Amiguis“-Treffen bei Nancy

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9.12.: Cena de Navidad – Einladung des Kollegiums in das Hotel Quito

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11.12.: Festival del Coro – Singen von 10.30 bis 19.00 Uhr in der Schule

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14.-16.12.: DSDII

16.-18.12.: Feria im Bicentenario in Quito: Ursula verkauft dort ihren von uns allen geliebten Schmuck. Wir fahren natürlich hin.

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16.12.: Weihnachtsbasar mit u.a. Weihnachtsliedern des spontanten „Lehrerchors“

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20. und 22.12.: u.a.Weihnachtsfeiern in den Klassen 2a und 3b

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22.12.: „Concierto navideño“ im „Sala Beethoven“

23.12.: Letzter Schultag des Jahres 2016 mit vollen 7 Stunden Unterricht

24.12.:Weihnachten mit Freunden in Papallacta – bis zum 25.12.2016:

Was für eine Wohltat : Baden, baden und nochmal baden und freiem Himmel im warmen bis wärmsten Wasser!

Am Nachmittag: “Bescherung” mit Michael, Franziska und ihren beiden Kindern Elena und Valerie: Die Eltern haben einen kleinen Weihnachtsplastikbaum mitgebracht, und eine Gitarre. Wir singen ein paar Weihnachtslieder und freuen uns dann an unseren Geschenken. Die Kinder sind so lieb und herzlich.

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Anschließend geht´s in den sog. Spa-Bereich – was auch nur heißt wieder neue Badebecken, und danach, um 20.30uhr mit allen, Familie Kahmann, Corinna, Ivan und deren beiden Kleinen  und Julia, meiner Chorfreundin mit ihren beiden Eltern ins Restaurant zum Weihnachtsmenü.

Und nachdem die Kinder schlafen?  Gegen 23.00Uhr? Wieder in die warmen Becken, diesmal mit Sekt und Wein in Plastikbechern! Bis ca. 2.00Uhr nachts!

Wunderbar: Auch diese Weihnachten werden wir natürlich wieder nicht vergessen! Wir schlafen kurz und gut, frühstücken, nehmen eine Abschiedsbad!!! und fahren in unser sonniges Tal nach Tumbaco zurück.

Heute wird gepackt und morgen?

27.12.: Morgen wird es wieder aufregend: Abflug nach Galapagos

 

Nov 18, 2016 - Allgemein    No Comments

Mindo, Papallacta, Kolumbien-Cartagena, Besuch und natürlich Schule

September 2016

Der September ist so voll, dass ich erst jetzt und auch nur kurz die Ereignisse auflisten werde:

Die Vorbereitungswoche in der Schule ist gefüllt mit Konferenzen und div. Fortbildungen, die anschließenden Schulwochen sind ebenso ereignisreich mit „Schulentwicklungstag“ und „Simulacro“ und vielem mehr.

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Wie schön, dass es Anfang September eine Geburtstagseinladung (Gartenfest) zu Carolin gibt, und die Kulturveranstaltungen im CAQ Auditorium (das bald “Sala Beethoven” heißen wird) laufen weiter. Am 9.9. telefonieren wir mit Philip, der wieder mit seiner Familie in Berlin wohnt.

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Ein Sonntagsausflug(18.9.) geht nach Cayambe und zur ältesten Hacienda Ecuadors.

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Einen Freitag(23.9.) direkt nach der Schule fahren wir zu Erholung nach Papallacta zum Baden. Der Antisana zeigt sich und ein wunderschöner Abendhimmel.

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Edith und Manuela sind wieder phasenweise bei uns (drei Mal von Mo bis Mi), es gibt Treffen der „Damas Alemanas“,und eine Kaffeeeinladung der „Amiguis“ zu Carola.

Oktober 2016

Das Schulleben bleibt weiterhin voll mit Elternabenden, Klassenarbeiten, einem „Pädagogischen Tag“, einer Pflichtfortbildung „Derechos de la niñez“ für alle, der Eröffnung des Sportjahres/der Humboldtspiele.

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Nebenbei bemerkt: zum ersten Mal nach vier Jahren muss ich hier leider zum Zahnarzt!!

Ein wunderbares Wochenende lang erholen wir uns in Mindo mit Familie Kahmann und wir treffen Kollege und Freund Christoph mit seinen Eltern dort an, und meine Chorfreundin Julia.  Das Wochenende ist herrlich.

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Kurz danach beginnt in der Schule der „Vorbereitungslehrgang“ für neue Kolleginnen und Kollegen in Ecuadors Deutschen Schulen. Das ist natürlich vorzubereiten. Zum Glück sind wir zu viert: Corinna, Maren, Bettina und ich – wir sind ein tolles Team.

Und es naht schon wieder die PN: die vierteljährliche Partialnote, die wir ins neue formatierte Computersystem bzw.-programm Lisa eingeben müssen. Auf den letzten Drücker schaffen es dann doch alle.

Am letzten Schultag gibt es wie üblich „Colada morada“ wegen des kirchlichenFeiertages „Día de los difuntos“. Das kennen wir schon. Die von Kollegin Ivonne aus dem Kindergarten für 200 (!) Schulbedienstete persönlich hergestellte Colada schmeckt köstlich. Dazu gibt es “Guaguas de Pan”.

Und jetzt : FERIEN!

November 2016

Cartagena

Jippie: Wohlverdiente Ferien!

Wir fliegen nach Cartagena in Kolumbien an der Karibik.

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Wikipedia: „Das komplett ummauerte alte Stadtzentrum mit Festungsring und den Stadtteilen Centro mit der Kathedrale und zahllosen Palästen im andalusischen Stil, San Diego, dem Viertel der Händler und der zahlenmäßig kleinen Bourgeoisie sowie Getsemaní, dem Viertel der kleinen Leute und Handwerker, das aus dieser Zeit stammt, wurde 1959 zum nationalen Kulturerbe erklärt und ist seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe. Auf einer Landzunge neben der ummauerten Altstadt liegt die riesige Hotelzone, Bocagrande.“

  • Abflug am 29.10. Quito – Bogota – Cartagena

Unser Hotel: „Tres Banderas“

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  • Rückflug am 5.11. Also von Samstag bis Samstag.

Wir haben eine wunderbare Zeit mit Kollegenfamilien.

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Cartagena ist wirklich interessant und hübsch, jedoch gleichzeitig voll touristisch.

In der Stadt stört es nicht mal so, aber am Meer… um nicht zu sagen: Es ist eine Katastrophe. Die erreichbaren Strände liegen am  „Bocagrande“,  der Hochhausmeile am Meer. Und der fliegenden Händler sind es einfach zuuuuuuu viele. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Nicht eine ruhige Minute gibt es ohne dass man gefragt wird, ob man etwas kaufen möchte: Tücher, Plastikperlenketten, Obst, Fisch, Massage, Schuhe, einfach alles… und bei allem Verständnis für die Not der Leute – es ist nicht mehr zu ertragen. Die einzige Lösung: stundenlang im Meer bleiben. Zum Glück ist das Wasser sehr warm.

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Jedoch abends haben wir immer Spaß mit Corinna und Marens Familien. Es ist einfach nett und entspannend mit allen zusammen: 2 Babys, 3 kleinen Kindern, 1 Tante, 2 Elternpaaren und wir.

Unser Rückflug klappt (im Gegensatz zum Hinflug) gut und wir haben noch einen freien Sonntag vor uns:

Wir treffen uns zum Frühstück mit Christoph und seinen Eltern im Casa Rafa.

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Auch nach den Herbstferien wird das Leben nicht langweilig.

Am 9.11. findet das Musical „Les Miserables“ im Teatro Sucre in Quito statt,

am 11.11. in der „Compañia de Jesus“ in  Quito unser Konzert: Fantasia Coral von Beethoven mit dem nationalen Sinfonie-Orchester Ecuadors (OSNE), Klavier und Chor. Das Ereignis ist mit vielen zuvor abzuleistenden Proben verbunden. Ich bin sehr dankbar, dass ich letztlich so etwas Wunderbares erleben darf!

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Am 12.11. haben wir bis mittags Elternsprechtag , nachmittags Probe und abends findet die Einweihung des “Beethoven-Theaters” in der Schule statt, ein erweitertes Konzert mit Schulprogramm und im zweiten Teil Wiederholung des eben benannten klassischen Konzerts.

Freitag, 18.11. –  kommt Robert ein zweites Mal zu uns. Wie schön. Jetzt ist er da –   für eine Woche!

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So, nun noch schnell den Rest vom Terminkalender im November eingefügt:

19.11.: Einladung zu Julia, nachträgliche Geburtstagsfeier mit Bowling am Abend

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22.11.: Papallacta mit Robert

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24.11.: Adventskränze binden mit 3 Kolleginnen in Quito und Anruf in Berlin wegen Kevins Geburtstag!!!

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26.11.: Fortbildung im Casa Humboldt: Praktische Übungen im Deutschunterricht Teil II

28.11.: Quito: Reisepass-Erneuerung

Geschafft! Ja! Und alles vom Dezember kommt auf der nächsten Seite.

 

 

 

Sep 26, 2016 - Allgemein    No Comments

August 2016 – Südecuador und Nordperu

Sommerferien 2016 Ecuador und Nordperu

31.7.      So.

Rückkehr nach Quito, nachts um halb eins wieder zu Hause in Tumbaco

3.8.       Mi

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Unser gemeinsamer Urlaub beginnt mit der Fahrt nach Alausi. Ab Riobamba ist die Gegend immer nur wunderschön, mittags in Alausi geht’s erst mal zum Hospital wegen meiner Knieentzündung. Das Hotel Gampala ist zum Glück nur 30 m vom  Zugbahnhof entfernt. Da kann ich hinhumpeln.

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4.8.       Do

Zugfahrt um die Teufelsnase – nariz del diablo – Es ist sehr schön, doch im Zug  auch wiederum – ehrlich gesagt – nicht so spektakulär, wie man es vermuten könnte.

Wir fahren gegen 11.00Uhr nach Piñas weiter, über Zhud, Naranjal, Machala, Santa Rosa.  Piñas liegt in der Nähe von Zaruma.

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Das Hotel “La Florecer” ist wunderbar. Tolles Zimmer, Superaussicht, auf der Terrasse können wir alle Mahlzeiten einnehmen.Das Hotel wird von einer sehr freundlichen Familie geführt.

5.8.        Fr

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Wir besuchen bzw. besichtigen Zaruma (Goldgräberort) und Portovelo (kleines Minen-Museum)

6.8.        Sa

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Wir wandern im Reserva Buenaventura oder auch  Jocotoco und baden im Balneario.

7.8.        So

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Es geht weiter  nach Vilcabamba – das erste Stück bis Catamayo dauert 3 Stunden!  Uff! Nur Sandwege durch die Berge, sehr anstrengend durch die Langwierigkeit,  dann geht es schneller, Pause in Loja, von dort nur noch eine knappe Stunde bis zur Izhcayluma-Lodge. Vor drei Jahren waren wir bereits einmal dort. Es ist herrlich.

8.8.        Mo

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Vilcabamba: Massage, Baden im kleinen Pool und einen Rundwanderweg auf dem Gelände, pures “faul sein”!

9.8.        Di

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Parque Nacional Podocarpus: ca 30km zurück in Richtung Loja – wir machen zwei schöne Wege, im Dorf Vilcabamba an der Plaza trinken wir Kaffee und essen eine  Sopa Azteca

10.8.       Mi

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Abfahrt nach Namballe in Perú – über Valladolid und Palanda. (Zwei Stunden) Bis  dahin gibt es doch meistens ganz gute Straßen. Danach wird es sandig. In  Zumba gibt es eine Fischsuppen-Pause. Gegen 13.00 sind wir in La Balsa am     Grenzübergang. Nun d a u e r t es, vor alle auf der peruanischen Seite – bis mal das Auto registriert ist…!!!

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Gegen 15.00 kommen wir im Hotel “El Sol de La Frontera” an. Auch hier dauert alles.  Wir entscheiden uns nicht weiter zu fahren. Gut entschieden. Im Ort Namballe essen wir.

11.8.      Do

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Weiterfahrt Richtung Chachapoyas. Die Straßen sind jetzt gut und wieder  asphaltiert. Wir fahren am Rio Chinchipe entlang über San Ignacio und Perico bis Jaen. Entlang des Flusses gibt es in der Ebene so viele weite schöne Reisfelder  und -Terrassen.

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In Jaen fahren wir zu einem Einkaufszentrum (zur Megaplaza). Die Straßen sind voll mit diesen Tuctuc- Gefährten. Unglaublich drängeln sie sich durch die Straßen. Hier sagt man Moto oder Mototaxi dazu. Wir kaufen im Megaplaza ein, haben aber immer noch nicht unsere SOAT Autoversicherung. Rainer hat die Idee, uns mit einem Moto zu einer SOAT-Verkaufsstelle fahren zu lassen. Das machen wir auch. Die Erstellung unseres Soatscheins dauert wieder gefühlt ewig, aber gelingt. Nach Pause mit Brot und Käse geht es über Bagua Grande am Rio Utcubamba entlang.

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Hier ist es nicht mehr trocken, sondern wir fahren Schluchten entlang. Serpentinen hoch und runter. Wunderschön. Und die Straßen sind prima. Rainer fährt sehr gut und wir kommen gegen 16.00 in Pedro Ruiz an. Wir beschließen zu bleiben, im Hotel “Casa Blanca”. Und schon fängt es an zu gießen! Eine gute Entscheidung.

12.8.     Fr

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Am Morgen finden wir ein Restaurant für eine Tasse Kaffee und essen dazu ein vom Bäcker gekauftes Brötchen. Dann geht es los. Entscheidung: Zur Owlet-Lodge bei km 364,5. Hoch in die Berge Richtung Moyobamba. Es ist eine sog. Eco-Lodge, bei der man neben vielfältigen Vögelchen die kleinste Eule der Welt entdecken könnte. Na toll. Wir fahren hin, es dauert länger als gedacht, aber wir finden es. Wir sind die einzigen Gäste, es ist sehr einsam, gebucht ist zum Glück Vollpension, sonst gäbe es auch weit und breit nichts. Wir genießen die Stille, die Natur, den Aussichtsturm besteigen wir, am Abend möchte ich die Eulenwanderung machen, aber es regnet und sei aussichtslos: bei Regen käme sie nicht, die kleinste Eule der Welt.

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Ich entscheide mich es morgens um halb fünf zu versuchen. Der Guía und ich stiefeln los. Nach einer halben- bis dreiviertel Stunde bleiben wir stehen. Das kleine Handy mit Geräuschen, Vogelstimmen, wird angestellt: Eulenruf. Die richtige Eule antwortet. Und sie kommt! Ganz leise. Sie setzt sich in zwei/drei Meter Entfernung über uns auf einen Ast. Bewegen dürfen wir uns nicht. Sie ist sehr gut zu sehen, erst recht mit meinem Fernglas. Als ich nach einer Weile fotografieren will, fliegt sie weg. Wow.

Long whiskered Owlet Text Long whiskered Owlet

Ochre fronted Antpitta Text Ochre fronted Antpitta

 

Chestnut Antpitta Text Chestnut Antpitta

Auch der Guía kann es kaum glauben. Wir sehen dann noch Antpittas und Tangaras. Und die Sonne, wie sie aufgeht und den Nebelwald bescheint. Wunderschön.

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Nach dem Frühstück fahren wir weiter. Es war ein kleiner Traum.

13.8.    Sa

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Nächstes Ziel Chachapoyas. Der erste Eindruck : ein fürchterlicher enger sandiger Ort mit nichts als Baustellen? Aber es ist spät. Wir fahren zu dem ausgeguckten Hotel. Und bleiben, auch wenn wir Krach bereits erahnen.

Dann wird es doch noch schön. Die peruanische Ceviche ist köstlich und völlig anders als in Ecuador. Die „Plaza“ ist typisch und interessant, die Seitenstraßen ebenso. Leider sind wir so k.o., dass wir nicht zum Volkstanzfest in die Stadthalle mehr gehen, aber wir entdecken eine kultige Kneipe und trinken Pisco Sour.

14.8.  So

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Weiter gehts es nach Kuélap. Es d a u e r t! Stundenlang. Aber die Fahrt ist irre. So hoch an den Bergen entlang, durch kleine Dörfer, bis wir da sind.

Kuelap ist der Name einer ehemaligen Festung der Chachapoya und eines Dorfes, die hoch über dem Tal des Flusses Utcubamba, in der Nähe von Chachapoyas, in der Provinz Luya in den nordperuanischen Anden liegen.(Wikipedia)

Auf der Rückfahrt machen wir ein paar Stopps und landen dann noch einmal in Pedro Ruiz.

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15.8. Mo

Eine lange Strecke liegt vor uns: Über Bagua Grande an meinem Lieblingsfluss Rio Utcubamba Richtung Jaen, aber weiter gerade aus, am Rio Chamaya entlang über Pucará, Tambo usw…bis Chulucanas.

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Der Ort, nach der stillen Fahrt durch die Pampa, kommt uns vor wie Dakar. Irre, voll, Händler, Verkaufsstände, Mototaxis noch und nöcher … und unser fettes Auto! Wir fahren –Gott sei Dank -aus dem Ort wieder heraus zum Ortseingang und entdecken „Riosol“. Was für eine Oase, mit Pool und Restaurant, abseits, marode, aber auch wieder relativ gehobener Standard – eine irre Mischung. Wir erholen uns.

16.8. Di

Bevor es weiter geht Richtung Meer wollen wir den gestrigen Ort doch nochmal sehen. Was war das denn gestern?

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Wir fahren mit einem Tuctuc, also Moto-Taxi. Und jetzt verstehen wir es. Jetzt sind nämlich einige Straßen gesperrt, für all die vielen Verkaufsstände und Läden. Und das war gestern Abend nicht. Da waren wir irgendwie hineingeraten und mussten uns durchwurschteln. Damit wir durchkamen, mussten sogar zwei dieser Moto-Taxis beiseite gehoben oder geschoben werden. Aber wir wurden freundlich behandelt, niemand hatte was gegen uns oder unser großes Auto. Also, es ist heute noch was los in Chulucanas – aber kein Vergleich. Interessant auf jeden Fall.

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Zum Meer sind es noch vier Stunden. Wir nähern uns. Es wird immer trockener – nach der Trockensavanne jetzt pure Stein- bzw Sandwüste. Trostlos. Gar nicht romantisch. Die Orte nähern sich. Wir halten in Máncora. Oh weh! Wuselig, grau, irgendwie „schrottig“, touristisch auf ärmliche Art. Wir finden kein vertrauenswürdiges Hotel, haben natürlich eins im Kopf durch den Reiseführer. Polizisten kennen es nicht, aber ein Tuctuc-Fahrer, sein Job, fährt vor. Da ist es, das Bella Vista. Wir bleiben. Das Hotel ist auch ganz gut, etwas merkwürdig, aber großzügig, leider ohne Frühstück. Doch der Strand entschädigt und wir baden erst mal.

17.8.   Mi

Wir beschließen umzuziehen, ein Hotel 200 m weiter den Strand entlang. Das ist viel besser, das Zimmer toll mit herrlichem Ausblick, Pool, Meer vor der Nase. Oh, hier empfinde ich Ferien. Wir bleiben bis zum

21.8.   So

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und genießen die Sonne und den Strand natürlich, erkunden den Ort, der nun nicht mehr so scheußlich aussieht in unseren Augen, wir essen auch recht lecker und machen zwei Ausflüge zum viel hübscheren und weitläufigeren Strand in Punta Sal, weiter nördlich gelegen. Einmal  zieht es uns weiter südlich nach Cabo Blanco, weil wir dort eine Walbeobachtungsfahrt machen können.

Wir sehen auch viele Wale, leider bäumen sie sich nicht auf. Aber die Schiffsfahrt ist auf jeden Fall herrlich. Wir entdecken auch Pelikane und Schildkröten und riesige richtig fette Seelöwen.

Unser „Seeleben“ soll zu Ende gehen. Wir fahren über den Grenzübergang Aguas Verdes zurück nach Ecuador. Keiner will unsere erworbene Soat-Autoversicherung sehen! Egal. Das Einreisen am Grenzübergang klappt sogar, dauert nur ca. 1 Stunde,  daher kommen wir heute noch recht weit – über Loja bis Zamora und etwas weiter finden wir die Unterkunft „El Arenal“, abends um acht im Dunklen, was wir eigentlich immer vermeiden wollen, also im Dunklen zu fahren.

22.8.  Mo

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Mo früh sehen wir, dass das Hotel sehr schön angelegt ist. Und es gibt Papageien. Sie sind frei, aber besuchen regelmäßig die Hotelanlage, weil sie wissen, dass sie dort Nahrung finden und von den Touristen ab und zu Früchte und Brot erhalten. Von mir natürlich auch. So nah bei diesen hübschen Tieren zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Wir gucken uns den Ort Zamora an, wollen eine Wanderung im Naturpark machen. Aber die Zufahrt ist durch Dauerregen und Erdrutsche zu gefährlich. Gehen wir woanders spazieren!

23.8.   Di

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Wir fahren weiter über Gualaquiza nach Sucúa,

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haben dort ein prima Hotel mit Swimmingpool, und am

24.8.   Mi

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reisen wir über Puyo nach Baeza. Kurz nach der Abfahrt haben wir eine fantastische Aussicht auf den sonst bedeckten Vulkan Sangay (5230m).

 

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Wir entscheiden uns für einen Abstecher nach Misahualli. Es ist sehr sonnig und warm, und wir baden im Napo. Erstaunlicherweise sehen wir hier auch und zum ersten Mal einen roten Papagei. Wahnsinn.  In Baeza wohnen wir wieder bei Kopal und genießen im Restaurant seine leckere Pizza.

25.8.   Do

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Das Urlaubsende nähert sich. Wir fahren die altbekannte Strecke nach Papllacta, mit einem üblichen Zwischenstop in einem Dörfchen, wo wir sozusagen frühstücken mit Kaffee und Kuchen.

Papallacta ist wie immer eine Wohltat für Leib und Seele. Damit endet unser wunderschöner Südecuador/Nordperu-Urlaub und wir landen wieder froh und sicher nach knapp 5000km in unserem Haus in Tumbaco.

 

Sep 16, 2016 - Allgemein    No Comments

Juli 2016 – Kellinghusen, Hamburg, Berlin, Spanien!

Text 2:

Nun habe ich vier Wochen Zeit für die Familie.

Am So., 3.7. fliege ich ab, ach ja, die weite Reise klappt gut, doch es ist schon lang und anstrengend – ohne Frage – über Quito – Bogota  Panama – Frankfurt – Bremen!

Am Mo. 4.7. abends bekomme ich am Flughafen in HB ohne Probleme den Leihwagen und fahre in die Gleimstraße!

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In Bremen erledige ich wie üblich Arzt-, Steuer-, Behörden-Termine. Glücklicherweise kann ich mich mit Ulrike an unserem traditionellen Ort Café Sand treffen, diesmal paddeln wir sogar noch auf der Ochtum. Und natürlich treffe ich mich mit Inge. Wir haben viel Spaß zusammen. Ich packe meine Sachen um und fahre

am Di. 5.7. nach Kellinghusen zu meiner lieben Mutter.

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Wir haben wirklich wunderbare Tage, abgesehen vom unbeständigen Wetter.

Einmal reserviert Mutter uns einen Tisch in Rosdorf, wir fahren auch zum Markt, kaufen Matjes, ein anderes Mal kocht Mutter uns leckere Hühnersuppe, wir gehen natürlich auch bei Massimini essen.

Einen Nachmittag besuche ich Oma Leni und Karin, die extra aus Lübeck gekommen ist.

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Das Wiedersehen ist so schön.

Zur Fitness und zum Vergnügen fahre ich noch ein paar Mal ins Kellinghusener Schwimmbad. Und es gehört natürlich dazu mit Mutter zum Friedhof an Vaters Grab zu gehen. Jeder Abend ist  gemütlich bei einem Glas Whisky – um halb zehn.

Der Abschied für ein Jahr fällt wieder sehr schwer.

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Am Mo, 11.7. reise ich weiter nach Hamburg zu Andreas nach Billstedt. Google maps leitet mich sehr gut dahin, am Abend sind wir bei Dörte und Frank  in Altona eingeladen. Dörte und Frank wollen Rainer und mich im Frühjahr ein zweites Mal besuchen. Sagenhaft! Andreas und ich haben einen lustigen Abend mit den Beiden und hervorragendem Essen und Vino.

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Am Di, 12.7. führt mich der Weg planmäßig weiter nach Berlin, zunächst in Kevins und Rebeccas neue feine gemeinsame Wohnung. Superschick.

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Am Nachmittag fahren wir nach Potsdam, wo wir alle zu Philips Verteidigung seiner Doktorarbeit eingeladen sind. Ist das aufregend! Alles gelingt s e h r  g u t. Wir feiern mit Sekt und gehen am Abend essen. Und Rainer bekommt eine Whatsapp mit der Information zum sehr guten Ergebnis.

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Am Mi, 13.7. sausen wir, Philip, Iria und ich, mit dem Mietwagen zurück nach Bremen, packen um, Philip holt Mittagessen vom Chinesen, und wenig später sind wir schon am  Flughafen, müssen das Auto abgeben und einchecken bei Ryan Air für einen Flug nach Porto. Wir landen um 19.00 Uhr, steigen nach etwas Warterei in einen Bus, um 20.00  erwartet uns Perfecto, Irias Vater = mi consuegro futuro, in `Vila Nova de Cerveira´  an der Grenze und bringt uns dann nach Tabagon. Dort haben Irias Eltern ihr Haus. Sie nennen es Wochenendhaus, aber in Wirklichkeit ist es sehr groß mit einem fantastischen Garten. Die Eltern leben meistens nur am Wochenende dort, weil sie in Vigo arbeiten.

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Wir werden so freundlich empfangen und Nina, die kleine Nina, ist sooo glücklich ihre Eltern wiederzusehen, nachdem Abuelita und Abuelito zwei Tage auf sie aufgepasst haben. Was für eine Freude!

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Vom Do, 14.7. bis Do, 22.7. verbringe ich echte Ferien in Tabagon. Wir gehen zum Fluss (Río Miño), es gibt mehrere Badestellen mit kleinen Stränden, wir baden täglich, auch Nina, die so lustig und fröhlich im Wasser juchzt und patscht.

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Wir fahren auch mal nach Vigo zum Shoppen. Sara, Irias Schwester führt in einem Kino ihren ersten selbst gedrehten Film vor. Wieder zurück in Tabagon machen wir auch Ausflüge,  nach Loveihle, wo die Hochzeit stattfinden wird, nach A Guardia, wo wir Fisch, Muscheln uvm. kaufen, wir trinken Espresso am Hafen, wir kochen in Tabagon, werden bekocht oder gehen in kleinen Lokalen in der Nähe essen, maritime Sachen, alles alles superlecker. Es ist herrlich.

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Während dieser Woche erlebe ich, wie nach und nach alle Gäste auftauchen, viele Freunde aus Deutschland, viele Verwandte,natürlich auch mein Zwillingsbruder…Es ist einfach schön Zeit füreinander zu haben. Im Haus in Tabagon können mehrere schlafen, und im Garten werden außerdem zwei Zelte aufgebaut. Einige übernachten in Hotels, Gasthäusern in der Nähe.

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Am Fr, 22.7. ist der große Tag. Wir fahren nach Vigo. Und dort treffen nun viele am Standesamt ein. Kevin und Sarah, die jeweiligen Geschwister sind Trauzeugen. Nina hat ein entzückendes Kleidchen an – und wir sind natürlich alle sowohl schick als auch leger. Die Zeremonie ist rührend, das Paar und die Gäste sind sehr glücklich.

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Nach der Feierlichkeit ist ein Restaurant reserviert mit Erfrischungsgetränken und „Bocaditos“.

 Am Sa, 23.7. ist  d e r  Tag … dem Abend gewidmet.

Nach und nach trudeln alle in „Lovelhe“ in Portugal ein.

Zu der – hier würde man „Quinta“ sagen – Anlage gehören ein Gebäude für Speisesaal und Diskothek, eine großzügige Gartenanlage mit Swimmingpool und zwei Hotelgebäude mit genügend Zimmern für die Gäste.

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Um 19.00 beginnt die Zeremonie, Iria und Philip gehen ein Stück Weg und von dort werden sie mit drei kleinen Ansprachen begrüßt und das Fest wird eröffnet.

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Nina sieht wieder so niedlich aus in ihrem jetzt hellblauen Kleidchen und ihren weißen Schuhchen. Irias Mama hat es ausgesucht. Entzückend.

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Bis 22.00 verbringen wir draußen mit Getränken und leckersten Speisen, wieder feinstes Fingerfood. Dann werden wir in den Saal gebeten, dort gibt es das Menü.

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Gegen halb eins nachts beginnen der Tanz und die Unterhaltung. Alle alle tanzen! Iria hat eine Tasche voll Flipflops gekauft! Damit die Frauen später umsteigen können und mit Flipflops weitertanzen!! Es ist sagenhaft, die Party voll guter Stimmung.

Ohne Schlaf für die Eltern geht’s dann am nächsten Morgen 8.00 Uhr damit weiter, dass Nina wach wird und gerne spielen, laufen, baden möchte.

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Am So., 24.7. läuft das Fest also glücklich aus. Viele verabschieden sich und am Abend landet die Familie erschöpft in Tabagon. Und selbst an dem Tag geht man nicht vor 1.00 Uhr nachts ins Bett.

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Am Mi., 27.7. fliege auch ich zurück . Montag, Dienstag und Mittwoch nutzen wir noch, um in A Guarda, A Praia, Moledo oder Afife im Meer zu baden.

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Der Abschied am Mittwoch ist natürlich tränenreich, aber auch glücklich, weil alles traumhaft verlief.

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Spät abends komme ich in Bremen an, bleibe bis Sonntag, 31.7. und steige früh morgens in den Flieger nach Quito. Die Rückreise ist sehr anstrengend. Nachts um halb eins lande  ich endlich und wohlbehalten bei meinem Rainer. Was für ein Monat!

 

 

 

 

 

 

 

 

Sep 6, 2016 - Allgemein    No Comments

Juni 2016 – viele Schulpflichten und mehr…

Text 1:

Was war alles los…?…ein paar Stichworte mit Datum – denn ich möchte nicht so gerne alles vergessen.

Erst das Foto, dann der Text. Bei einigen Daten gibt es allerdings keine Fotos. Und los!

Eule R Cova und Dilva in Quito

1.6. Fahrt mit Covadonga nach Quito, Plaza San Marcos, um Rainers Geb.geschenk zu kaufen

BLI Danke2 BLI Danke 1

3.6. BLI Dankeschön-Fest in der Schule – Geburtstag Marina

4.6. Geburtstagsfest bei Sebastián in Batán/Quito

Blanca y R 6.6.2016 nuestra Blanca

6.6. Rainers Geburtstag, Geschenk: Suppe von Blanca

9.6. Nachmittag bei Ursula mit Kaffee, Kuchen, Sekt und Schmuck

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9.6. Bestätigung der Ehe zur Vorbereitung der kirchlichen Trauung von Lorena und Bernd in der Kirchengemeinde in Cumbaya mit Lorenas Eltern und Bernd und Lorena

18.5. bis 22.6.: Salsa-Kursus im CAQ: Leider habe ich keine Fotos, der Kurs ist wie die vorherigen fröhlich mit unserer Tanzlehrerin Sylvia

17.6. Casa de la Música/Konzert Tschai/ Estreno de la obra para percusión y orquesta Ricochet “Ping Pong Concerto”- Ildiko und ich treffen uns in Quito und erleben ein echt tolles Konzert. Dies war unsere Abschiedsunternehmung, da Ildiko Ecuador verlässt, weil sie noch viel vor hat.

EM

18.6. Fußballspiel EM – Rainer weiß bestimmt noch, welches…!

Ceci y C Ceci y Urb. C Urb bei Ceci Ceci Küche

20.6. Krankenbesuch bei Ceci

Einladung 8 Einladung 7 Einladung 6 Einladung 5 Einladung 4 Einladung 3 Einladung 2 Einladung 1

25.6. Besuch bei uns: Kollegen/Kolleginnen mit Kindern

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27.6. Paula und Johannes sind da!

Abschied 2016 1 Abschied 2016 6 Abschied 2016 5 Abschied 2016 4 Abschied 2016 3 Abschied 2016 2

1.7.   letzter Schultag

 

Aug 28, 2016 - Allgemein    No Comments

Juni, Juli und August: drei Monate voller Erlebnisse

Nun hole ich nach:

Im Juni gibt es sooo viel Arbeit an der Schule, dass ich keine Luft habe, zu schreiben. Im Juli bin ich – lange ersehnt – bei meiner Mutter in Kellinghusen und in Hamburg, Berlin und Spanien, und im August reise ich mit Rainer in Südecuador und Nordperu zu verschiedensten Zielen. So eine reiche Zeit. Ich werde mich bemühen, ein wenig das Tagebuchschreiben nachzuholen, und ich bin sehr dankbar, dass a l l e s  so wunderbar geklappt hat. Okay, bald kommt der erste Text!

 

Mai 30, 2016 - Allgemein    1 Comment

Mindo-Mai und Mehr

Den ersten Mai begrüßen wir morgens im „Casa Rafa“ bei einem Brunch mit der Kollegin Kerstin und den Kollegen Frank und Christoph und danach gemeinsam auf unserer Terrasse mit üblichem kleinen Kolibri-Besuch.

Außerdem lade ich endlich mal wieder ein paar Kolleginnen am Nachmittag zu uns nach Hause ein. Das ist immer eine nette Runde.

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Da ich jetzt ein wenig bei den „Damas Alemanas“ mitmache, erlebe ich eine besonders gestaltete Sitzung zum Abschied einiger Mitglieder, mit einer Tanzvorführung der Kinder einer geförderten kleinen Grundschule.

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Am 8.5. sind wir zum lange geplanten Bruch bei Franziska und Michael eingeladen, die in einem ganz tollen Haus zentral in Quito wohnen. Wunderbar.

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Mitte Mai verabreden sich die „Fischerfreunde“ und fahren in den „Selva“ zum Angeln, Rainer ist mit dabei, so dass wir das erste Mal ein WE getrennt verbringen werden!!  Ich besuche in der Zeit Franziska in Quito und am Sa bis So genießen wir mit ihren Kindern Papallacta.

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Und endlich beginnt auch wieder ein kleiner Salsa-Kurs mit Tanzlehrerin Sylvia. Vielleicht wird es ein paar Fotos geben.

Nach fünf Monaten mit dem neuen Auto bekommen wir unsere neuen Nummernschilder!!!!

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Am 20.5. sind wir zu einer leckeren Ceviche bei Kollegin María Magdalena und Mann eingeladen. Beide werden nach Deutschland zurückgehen, schade. Die Ceviche ist köstlich und ich lerne, wie man Patacones herstellt.

Ceviche bei María M. Ceviche bei María M 5 Ceviche bei María M 4 Ceviche bei María M 3

Am 21.5. findet der „Día de la familia“ statt und am Abend die Abschiedsfete der 13!!! Zurückkehrenden Kolleginnen und Kollegen. Ja – es wird wieder einen großen Wechsel geben. Das Fest ist sehr schön, draußen im großen Garten vor Jochen und Marinas Haus.

Wegen „Batalla de Pichincha“ haben wir den Freitag frei und können ein verlängertes WE in Mindo verbringen. Zur Zeit sind kaum Kolibris da! Enttäuschung? Nein, denn  dafür kommen jetzt die Tukane. Unglaublich schön, sie so nah sehen zu können.

Unsere Neu-entdeckung ist Milpe, ein Ort in der Nähe, dort gibt es eine Hostería mit “Bird-Watching”-Möglichkeit. Auch mein Wunsch einen Bergtukan sehen zu können, wird nach vier Jahren Ecuador erfüllt (s.u.Bellavista).

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Wir entdecken auch die Ausgrabungsstätte in Tulipe

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und in der Nähe von Nanegalito den Ort Pacto mit dem üblichen hübschen kleinen Park im Zentrum des Ortes.

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Auf dem Rückweg fahren wir über Tandayapa, an den Forellenteichen vorbei und über Bellavista -  wo ich dann endlich auch meinen Bergtukan entdecke -

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zurück zu unserer Unterkunft bei Heike und Pedro in Mindo Lindo.

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Damit nicht genug – es gibt noch die Frauenrunde bei Dorothea!!!

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Hab ich überhaupt gearbeitet? Jahaa! Das auch.

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