Archive from September, 2016
Sep 26, 2016 - Allgemein    No Comments

August 2016 – Südecuador und Nordperu

Sommerferien 2016 Ecuador und Nordperu

31.7.      So.

Rückkehr nach Quito, nachts um halb eins wieder zu Hause in Tumbaco

3.8.       Mi

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Unser gemeinsamer Urlaub beginnt mit der Fahrt nach Alausi. Ab Riobamba ist die Gegend immer nur wunderschön, mittags in Alausi geht’s erst mal zum Hospital wegen meiner Knieentzündung. Das Hotel Gampala ist zum Glück nur 30 m vom  Zugbahnhof entfernt. Da kann ich hinhumpeln.

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4.8.       Do

Zugfahrt um die Teufelsnase – nariz del diablo – Es ist sehr schön, doch im Zug  auch wiederum – ehrlich gesagt – nicht so spektakulär, wie man es vermuten könnte.

Wir fahren gegen 11.00Uhr nach Piñas weiter, über Zhud, Naranjal, Machala, Santa Rosa.  Piñas liegt in der Nähe von Zaruma.

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Das Hotel “La Florecer” ist wunderbar. Tolles Zimmer, Superaussicht, auf der Terrasse können wir alle Mahlzeiten einnehmen.Das Hotel wird von einer sehr freundlichen Familie geführt.

5.8.        Fr

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Wir besuchen bzw. besichtigen Zaruma (Goldgräberort) und Portovelo (kleines Minen-Museum)

6.8.        Sa

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Wir wandern im Reserva Buenaventura oder auch  Jocotoco und baden im Balneario.

7.8.        So

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Es geht weiter  nach Vilcabamba – das erste Stück bis Catamayo dauert 3 Stunden!  Uff! Nur Sandwege durch die Berge, sehr anstrengend durch die Langwierigkeit,  dann geht es schneller, Pause in Loja, von dort nur noch eine knappe Stunde bis zur Izhcayluma-Lodge. Vor drei Jahren waren wir bereits einmal dort. Es ist herrlich.

8.8.        Mo

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Vilcabamba: Massage, Baden im kleinen Pool und einen Rundwanderweg auf dem Gelände, pures “faul sein”!

9.8.        Di

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Parque Nacional Podocarpus: ca 30km zurück in Richtung Loja – wir machen zwei schöne Wege, im Dorf Vilcabamba an der Plaza trinken wir Kaffee und essen eine  Sopa Azteca

10.8.       Mi

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Abfahrt nach Namballe in Perú – über Valladolid und Palanda. (Zwei Stunden) Bis  dahin gibt es doch meistens ganz gute Straßen. Danach wird es sandig. In  Zumba gibt es eine Fischsuppen-Pause. Gegen 13.00 sind wir in La Balsa am     Grenzübergang. Nun d a u e r t es, vor alle auf der peruanischen Seite – bis mal das Auto registriert ist…!!!

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Gegen 15.00 kommen wir im Hotel “El Sol de La Frontera” an. Auch hier dauert alles.  Wir entscheiden uns nicht weiter zu fahren. Gut entschieden. Im Ort Namballe essen wir.

11.8.      Do

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Weiterfahrt Richtung Chachapoyas. Die Straßen sind jetzt gut und wieder  asphaltiert. Wir fahren am Rio Chinchipe entlang über San Ignacio und Perico bis Jaen. Entlang des Flusses gibt es in der Ebene so viele weite schöne Reisfelder  und -Terrassen.

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In Jaen fahren wir zu einem Einkaufszentrum (zur Megaplaza). Die Straßen sind voll mit diesen Tuctuc- Gefährten. Unglaublich drängeln sie sich durch die Straßen. Hier sagt man Moto oder Mototaxi dazu. Wir kaufen im Megaplaza ein, haben aber immer noch nicht unsere SOAT Autoversicherung. Rainer hat die Idee, uns mit einem Moto zu einer SOAT-Verkaufsstelle fahren zu lassen. Das machen wir auch. Die Erstellung unseres Soatscheins dauert wieder gefühlt ewig, aber gelingt. Nach Pause mit Brot und Käse geht es über Bagua Grande am Rio Utcubamba entlang.

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Hier ist es nicht mehr trocken, sondern wir fahren Schluchten entlang. Serpentinen hoch und runter. Wunderschön. Und die Straßen sind prima. Rainer fährt sehr gut und wir kommen gegen 16.00 in Pedro Ruiz an. Wir beschließen zu bleiben, im Hotel “Casa Blanca”. Und schon fängt es an zu gießen! Eine gute Entscheidung.

12.8.     Fr

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Am Morgen finden wir ein Restaurant für eine Tasse Kaffee und essen dazu ein vom Bäcker gekauftes Brötchen. Dann geht es los. Entscheidung: Zur Owlet-Lodge bei km 364,5. Hoch in die Berge Richtung Moyobamba. Es ist eine sog. Eco-Lodge, bei der man neben vielfältigen Vögelchen die kleinste Eule der Welt entdecken könnte. Na toll. Wir fahren hin, es dauert länger als gedacht, aber wir finden es. Wir sind die einzigen Gäste, es ist sehr einsam, gebucht ist zum Glück Vollpension, sonst gäbe es auch weit und breit nichts. Wir genießen die Stille, die Natur, den Aussichtsturm besteigen wir, am Abend möchte ich die Eulenwanderung machen, aber es regnet und sei aussichtslos: bei Regen käme sie nicht, die kleinste Eule der Welt.

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Ich entscheide mich es morgens um halb fünf zu versuchen. Der Guía und ich stiefeln los. Nach einer halben- bis dreiviertel Stunde bleiben wir stehen. Das kleine Handy mit Geräuschen, Vogelstimmen, wird angestellt: Eulenruf. Die richtige Eule antwortet. Und sie kommt! Ganz leise. Sie setzt sich in zwei/drei Meter Entfernung über uns auf einen Ast. Bewegen dürfen wir uns nicht. Sie ist sehr gut zu sehen, erst recht mit meinem Fernglas. Als ich nach einer Weile fotografieren will, fliegt sie weg. Wow.

Long whiskered Owlet Text Long whiskered Owlet

Ochre fronted Antpitta Text Ochre fronted Antpitta

 

Chestnut Antpitta Text Chestnut Antpitta

Auch der Guía kann es kaum glauben. Wir sehen dann noch Antpittas und Tangaras. Und die Sonne, wie sie aufgeht und den Nebelwald bescheint. Wunderschön.

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Nach dem Frühstück fahren wir weiter. Es war ein kleiner Traum.

13.8.    Sa

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Nächstes Ziel Chachapoyas. Der erste Eindruck : ein fürchterlicher enger sandiger Ort mit nichts als Baustellen? Aber es ist spät. Wir fahren zu dem ausgeguckten Hotel. Und bleiben, auch wenn wir Krach bereits erahnen.

Dann wird es doch noch schön. Die peruanische Ceviche ist köstlich und völlig anders als in Ecuador. Die „Plaza“ ist typisch und interessant, die Seitenstraßen ebenso. Leider sind wir so k.o., dass wir nicht zum Volkstanzfest in die Stadthalle mehr gehen, aber wir entdecken eine kultige Kneipe und trinken Pisco Sour.

14.8.  So

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Weiter gehts es nach Kuélap. Es d a u e r t! Stundenlang. Aber die Fahrt ist irre. So hoch an den Bergen entlang, durch kleine Dörfer, bis wir da sind.

Kuelap ist der Name einer ehemaligen Festung der Chachapoya und eines Dorfes, die hoch über dem Tal des Flusses Utcubamba, in der Nähe von Chachapoyas, in der Provinz Luya in den nordperuanischen Anden liegen.(Wikipedia)

Auf der Rückfahrt machen wir ein paar Stopps und landen dann noch einmal in Pedro Ruiz.

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15.8. Mo

Eine lange Strecke liegt vor uns: Über Bagua Grande an meinem Lieblingsfluss Rio Utcubamba Richtung Jaen, aber weiter gerade aus, am Rio Chamaya entlang über Pucará, Tambo usw…bis Chulucanas.

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Der Ort, nach der stillen Fahrt durch die Pampa, kommt uns vor wie Dakar. Irre, voll, Händler, Verkaufsstände, Mototaxis noch und nöcher … und unser fettes Auto! Wir fahren –Gott sei Dank -aus dem Ort wieder heraus zum Ortseingang und entdecken „Riosol“. Was für eine Oase, mit Pool und Restaurant, abseits, marode, aber auch wieder relativ gehobener Standard – eine irre Mischung. Wir erholen uns.

16.8. Di

Bevor es weiter geht Richtung Meer wollen wir den gestrigen Ort doch nochmal sehen. Was war das denn gestern?

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Wir fahren mit einem Tuctuc, also Moto-Taxi. Und jetzt verstehen wir es. Jetzt sind nämlich einige Straßen gesperrt, für all die vielen Verkaufsstände und Läden. Und das war gestern Abend nicht. Da waren wir irgendwie hineingeraten und mussten uns durchwurschteln. Damit wir durchkamen, mussten sogar zwei dieser Moto-Taxis beiseite gehoben oder geschoben werden. Aber wir wurden freundlich behandelt, niemand hatte was gegen uns oder unser großes Auto. Also, es ist heute noch was los in Chulucanas – aber kein Vergleich. Interessant auf jeden Fall.

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Zum Meer sind es noch vier Stunden. Wir nähern uns. Es wird immer trockener – nach der Trockensavanne jetzt pure Stein- bzw Sandwüste. Trostlos. Gar nicht romantisch. Die Orte nähern sich. Wir halten in Máncora. Oh weh! Wuselig, grau, irgendwie „schrottig“, touristisch auf ärmliche Art. Wir finden kein vertrauenswürdiges Hotel, haben natürlich eins im Kopf durch den Reiseführer. Polizisten kennen es nicht, aber ein Tuctuc-Fahrer, sein Job, fährt vor. Da ist es, das Bella Vista. Wir bleiben. Das Hotel ist auch ganz gut, etwas merkwürdig, aber großzügig, leider ohne Frühstück. Doch der Strand entschädigt und wir baden erst mal.

17.8.   Mi

Wir beschließen umzuziehen, ein Hotel 200 m weiter den Strand entlang. Das ist viel besser, das Zimmer toll mit herrlichem Ausblick, Pool, Meer vor der Nase. Oh, hier empfinde ich Ferien. Wir bleiben bis zum

21.8.   So

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und genießen die Sonne und den Strand natürlich, erkunden den Ort, der nun nicht mehr so scheußlich aussieht in unseren Augen, wir essen auch recht lecker und machen zwei Ausflüge zum viel hübscheren und weitläufigeren Strand in Punta Sal, weiter nördlich gelegen. Einmal  zieht es uns weiter südlich nach Cabo Blanco, weil wir dort eine Walbeobachtungsfahrt machen können.

Wir sehen auch viele Wale, leider bäumen sie sich nicht auf. Aber die Schiffsfahrt ist auf jeden Fall herrlich. Wir entdecken auch Pelikane und Schildkröten und riesige richtig fette Seelöwen.

Unser „Seeleben“ soll zu Ende gehen. Wir fahren über den Grenzübergang Aguas Verdes zurück nach Ecuador. Keiner will unsere erworbene Soat-Autoversicherung sehen! Egal. Das Einreisen am Grenzübergang klappt sogar, dauert nur ca. 1 Stunde,  daher kommen wir heute noch recht weit – über Loja bis Zamora und etwas weiter finden wir die Unterkunft „El Arenal“, abends um acht im Dunklen, was wir eigentlich immer vermeiden wollen, also im Dunklen zu fahren.

22.8.  Mo

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Mo früh sehen wir, dass das Hotel sehr schön angelegt ist. Und es gibt Papageien. Sie sind frei, aber besuchen regelmäßig die Hotelanlage, weil sie wissen, dass sie dort Nahrung finden und von den Touristen ab und zu Früchte und Brot erhalten. Von mir natürlich auch. So nah bei diesen hübschen Tieren zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Wir gucken uns den Ort Zamora an, wollen eine Wanderung im Naturpark machen. Aber die Zufahrt ist durch Dauerregen und Erdrutsche zu gefährlich. Gehen wir woanders spazieren!

23.8.   Di

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Wir fahren weiter über Gualaquiza nach Sucúa,

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haben dort ein prima Hotel mit Swimmingpool, und am

24.8.   Mi

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reisen wir über Puyo nach Baeza. Kurz nach der Abfahrt haben wir eine fantastische Aussicht auf den sonst bedeckten Vulkan Sangay (5230m).

 

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Wir entscheiden uns für einen Abstecher nach Misahualli. Es ist sehr sonnig und warm, und wir baden im Napo. Erstaunlicherweise sehen wir hier auch und zum ersten Mal einen roten Papagei. Wahnsinn.  In Baeza wohnen wir wieder bei Kopal und genießen im Restaurant seine leckere Pizza.

25.8.   Do

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Das Urlaubsende nähert sich. Wir fahren die altbekannte Strecke nach Papllacta, mit einem üblichen Zwischenstop in einem Dörfchen, wo wir sozusagen frühstücken mit Kaffee und Kuchen.

Papallacta ist wie immer eine Wohltat für Leib und Seele. Damit endet unser wunderschöner Südecuador/Nordperu-Urlaub und wir landen wieder froh und sicher nach knapp 5000km in unserem Haus in Tumbaco.

 

Sep 16, 2016 - Allgemein    No Comments

Juli 2016 – Kellinghusen, Hamburg, Berlin, Spanien!

Text 2:

Nun habe ich vier Wochen Zeit für die Familie.

Am So., 3.7. fliege ich ab, ach ja, die weite Reise klappt gut, doch es ist schon lang und anstrengend – ohne Frage – über Quito – Bogota  Panama – Frankfurt – Bremen!

Am Mo. 4.7. abends bekomme ich am Flughafen in HB ohne Probleme den Leihwagen und fahre in die Gleimstraße!

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In Bremen erledige ich wie üblich Arzt-, Steuer-, Behörden-Termine. Glücklicherweise kann ich mich mit Ulrike an unserem traditionellen Ort Café Sand treffen, diesmal paddeln wir sogar noch auf der Ochtum. Und natürlich treffe ich mich mit Inge. Wir haben viel Spaß zusammen. Ich packe meine Sachen um und fahre

am Di. 5.7. nach Kellinghusen zu meiner lieben Mutter.

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Wir haben wirklich wunderbare Tage, abgesehen vom unbeständigen Wetter.

Einmal reserviert Mutter uns einen Tisch in Rosdorf, wir fahren auch zum Markt, kaufen Matjes, ein anderes Mal kocht Mutter uns leckere Hühnersuppe, wir gehen natürlich auch bei Massimini essen.

Einen Nachmittag besuche ich Oma Leni und Karin, die extra aus Lübeck gekommen ist.

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Das Wiedersehen ist so schön.

Zur Fitness und zum Vergnügen fahre ich noch ein paar Mal ins Kellinghusener Schwimmbad. Und es gehört natürlich dazu mit Mutter zum Friedhof an Vaters Grab zu gehen. Jeder Abend ist  gemütlich bei einem Glas Whisky – um halb zehn.

Der Abschied für ein Jahr fällt wieder sehr schwer.

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Am Mo, 11.7. reise ich weiter nach Hamburg zu Andreas nach Billstedt. Google maps leitet mich sehr gut dahin, am Abend sind wir bei Dörte und Frank  in Altona eingeladen. Dörte und Frank wollen Rainer und mich im Frühjahr ein zweites Mal besuchen. Sagenhaft! Andreas und ich haben einen lustigen Abend mit den Beiden und hervorragendem Essen und Vino.

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Am Di, 12.7. führt mich der Weg planmäßig weiter nach Berlin, zunächst in Kevins und Rebeccas neue feine gemeinsame Wohnung. Superschick.

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Am Nachmittag fahren wir nach Potsdam, wo wir alle zu Philips Verteidigung seiner Doktorarbeit eingeladen sind. Ist das aufregend! Alles gelingt s e h r  g u t. Wir feiern mit Sekt und gehen am Abend essen. Und Rainer bekommt eine Whatsapp mit der Information zum sehr guten Ergebnis.

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Am Mi, 13.7. sausen wir, Philip, Iria und ich, mit dem Mietwagen zurück nach Bremen, packen um, Philip holt Mittagessen vom Chinesen, und wenig später sind wir schon am  Flughafen, müssen das Auto abgeben und einchecken bei Ryan Air für einen Flug nach Porto. Wir landen um 19.00 Uhr, steigen nach etwas Warterei in einen Bus, um 20.00  erwartet uns Perfecto, Irias Vater = mi consuegro futuro, in `Vila Nova de Cerveira´  an der Grenze und bringt uns dann nach Tabagon. Dort haben Irias Eltern ihr Haus. Sie nennen es Wochenendhaus, aber in Wirklichkeit ist es sehr groß mit einem fantastischen Garten. Die Eltern leben meistens nur am Wochenende dort, weil sie in Vigo arbeiten.

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Wir werden so freundlich empfangen und Nina, die kleine Nina, ist sooo glücklich ihre Eltern wiederzusehen, nachdem Abuelita und Abuelito zwei Tage auf sie aufgepasst haben. Was für eine Freude!

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Vom Do, 14.7. bis Do, 22.7. verbringe ich echte Ferien in Tabagon. Wir gehen zum Fluss (Río Miño), es gibt mehrere Badestellen mit kleinen Stränden, wir baden täglich, auch Nina, die so lustig und fröhlich im Wasser juchzt und patscht.

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Wir fahren auch mal nach Vigo zum Shoppen. Sara, Irias Schwester führt in einem Kino ihren ersten selbst gedrehten Film vor. Wieder zurück in Tabagon machen wir auch Ausflüge,  nach Loveihle, wo die Hochzeit stattfinden wird, nach A Guardia, wo wir Fisch, Muscheln uvm. kaufen, wir trinken Espresso am Hafen, wir kochen in Tabagon, werden bekocht oder gehen in kleinen Lokalen in der Nähe essen, maritime Sachen, alles alles superlecker. Es ist herrlich.

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Während dieser Woche erlebe ich, wie nach und nach alle Gäste auftauchen, viele Freunde aus Deutschland, viele Verwandte,natürlich auch mein Zwillingsbruder…Es ist einfach schön Zeit füreinander zu haben. Im Haus in Tabagon können mehrere schlafen, und im Garten werden außerdem zwei Zelte aufgebaut. Einige übernachten in Hotels, Gasthäusern in der Nähe.

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Am Fr, 22.7. ist der große Tag. Wir fahren nach Vigo. Und dort treffen nun viele am Standesamt ein. Kevin und Sarah, die jeweiligen Geschwister sind Trauzeugen. Nina hat ein entzückendes Kleidchen an – und wir sind natürlich alle sowohl schick als auch leger. Die Zeremonie ist rührend, das Paar und die Gäste sind sehr glücklich.

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Nach der Feierlichkeit ist ein Restaurant reserviert mit Erfrischungsgetränken und „Bocaditos“.

 Am Sa, 23.7. ist  d e r  Tag … dem Abend gewidmet.

Nach und nach trudeln alle in „Lovelhe“ in Portugal ein.

Zu der – hier würde man „Quinta“ sagen – Anlage gehören ein Gebäude für Speisesaal und Diskothek, eine großzügige Gartenanlage mit Swimmingpool und zwei Hotelgebäude mit genügend Zimmern für die Gäste.

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Um 19.00 beginnt die Zeremonie, Iria und Philip gehen ein Stück Weg und von dort werden sie mit drei kleinen Ansprachen begrüßt und das Fest wird eröffnet.

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Nina sieht wieder so niedlich aus in ihrem jetzt hellblauen Kleidchen und ihren weißen Schuhchen. Irias Mama hat es ausgesucht. Entzückend.

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Bis 22.00 verbringen wir draußen mit Getränken und leckersten Speisen, wieder feinstes Fingerfood. Dann werden wir in den Saal gebeten, dort gibt es das Menü.

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Gegen halb eins nachts beginnen der Tanz und die Unterhaltung. Alle alle tanzen! Iria hat eine Tasche voll Flipflops gekauft! Damit die Frauen später umsteigen können und mit Flipflops weitertanzen!! Es ist sagenhaft, die Party voll guter Stimmung.

Ohne Schlaf für die Eltern geht’s dann am nächsten Morgen 8.00 Uhr damit weiter, dass Nina wach wird und gerne spielen, laufen, baden möchte.

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Am So., 24.7. läuft das Fest also glücklich aus. Viele verabschieden sich und am Abend landet die Familie erschöpft in Tabagon. Und selbst an dem Tag geht man nicht vor 1.00 Uhr nachts ins Bett.

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Am Mi., 27.7. fliege auch ich zurück . Montag, Dienstag und Mittwoch nutzen wir noch, um in A Guarda, A Praia, Moledo oder Afife im Meer zu baden.

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Der Abschied am Mittwoch ist natürlich tränenreich, aber auch glücklich, weil alles traumhaft verlief.

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Spät abends komme ich in Bremen an, bleibe bis Sonntag, 31.7. und steige früh morgens in den Flieger nach Quito. Die Rückreise ist sehr anstrengend. Nachts um halb eins lande  ich endlich und wohlbehalten bei meinem Rainer. Was für ein Monat!

 

 

 

 

 

 

 

 

Sep 6, 2016 - Allgemein    No Comments

Juni 2016 – viele Schulpflichten und mehr…

Text 1:

Was war alles los…?…ein paar Stichworte mit Datum – denn ich möchte nicht so gerne alles vergessen.

Erst das Foto, dann der Text. Bei einigen Daten gibt es allerdings keine Fotos. Und los!

Eule R Cova und Dilva in Quito

1.6. Fahrt mit Covadonga nach Quito, Plaza San Marcos, um Rainers Geb.geschenk zu kaufen

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3.6. BLI Dankeschön-Fest in der Schule – Geburtstag Marina

4.6. Geburtstagsfest bei Sebastián in Batán/Quito

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6.6. Rainers Geburtstag, Geschenk: Suppe von Blanca

9.6. Nachmittag bei Ursula mit Kaffee, Kuchen, Sekt und Schmuck

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9.6. Bestätigung der Ehe zur Vorbereitung der kirchlichen Trauung von Lorena und Bernd in der Kirchengemeinde in Cumbaya mit Lorenas Eltern und Bernd und Lorena

18.5. bis 22.6.: Salsa-Kursus im CAQ: Leider habe ich keine Fotos, der Kurs ist wie die vorherigen fröhlich mit unserer Tanzlehrerin Sylvia

17.6. Casa de la Música/Konzert Tschai/ Estreno de la obra para percusión y orquesta Ricochet “Ping Pong Concerto”- Ildiko und ich treffen uns in Quito und erleben ein echt tolles Konzert. Dies war unsere Abschiedsunternehmung, da Ildiko Ecuador verlässt, weil sie noch viel vor hat.

EM

18.6. Fußballspiel EM – Rainer weiß bestimmt noch, welches…!

Ceci y C Ceci y Urb. C Urb bei Ceci Ceci Küche

20.6. Krankenbesuch bei Ceci

Einladung 8 Einladung 7 Einladung 6 Einladung 5 Einladung 4 Einladung 3 Einladung 2 Einladung 1

25.6. Besuch bei uns: Kollegen/Kolleginnen mit Kindern

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27.6. Paula und Johannes sind da!

Abschied 2016 1 Abschied 2016 6 Abschied 2016 5 Abschied 2016 4 Abschied 2016 3 Abschied 2016 2

1.7.   letzter Schultag