Archive from Februar, 2014
Feb 22, 2014 - Allgemein    No Comments

Guasipichai

“Stühlerücken” auf Quichua -

so viele nette Kolleginnen habe ich hier an der DSQ – und eigentlich kaum davon berichtet.

Die Grundschulkolleginnen waren bei Carolina eingeladen, die zu ihren Hauseinzug eingeladen hatte.

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Wir hatten sehr viel Spaß. Hier mal ein Foto, damit ihr mal die fröhliche Runde sehen könnt.

Feb 11, 2014 - Allgemein    No Comments

Rosenfarm bei den Illinizas

Unsere Kollegin Dorothea und ihr Mann Ernesto Rosenberg haben uns im Januar 2014 zu ihrer Finca de Rosas eingeladen.

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Die Farm liegt ca. 50 bis 6o km südlich von Quito. Zu der Finca gehören 10 Gewächshäuser mit ungefähr 6 bis 7 ha Rosen. Es arbeiten dort zeitweise 53 Angestellte. Es ist eine Bio-Farm, d.h. es werden keine chemischen gefährlichen Stoffe gespritzt und deswegen besteht keine Gesundheitsgefahr für die Arbeiterinnen und Arbeiter.

Jetzt letzte Woche wurden 20.000 Rosen geschnitten, Anlass: Valentinstag.  Zum 8.März (Frauentag) werden noch mehr nach Russland geschickt.

Es ist sehr beeindruckend zwischen sooo vielen Rosen zu stehen.Deswegen gibt es jetzt hier ein paar Bilder zu sehen.

 

 

Feb 4, 2014 - Allgemein    No Comments

Vulkanasche Tungurahua

http://tinyurl.com/qbrpf3y

Tungurahua

Nube de ceniza del volcán Tungurahua se desvía de Quito” heißt der Artikel in unserer Zeitung El Comercio.

Echt – wir haben hier noch Glück gehabt. Als die Aschewolke im Süden Quitos ankam, hat der Wind gedreht.

Aber man merkt es auch hier, irgendwie diesige Luft, ein paar Kolleginnen denken sie haben “resfriado”, husten davon, aber eigentlich haben sie keinen Schnupfen. Hoffentlich wird es nicht noch mehr. “Christiane, wünsch Dir das nicht “, sagt eine Kollegin.”Du muss so viel fegen dann und tagelang die Fenster geschlossen halten.”

Okay, ich wünsche es mir nicht.

Der Tungurahua ist der Vulkan bei Banos, der immer, wenn wir da waren, verdeckt in einer dicken Regenwolke und nicht zu sehen war!!  Stimmt´s, Philip, Iria und Kevin?

tungurahua

Feb 2, 2014 - Allgemein    No Comments

Quinquemestre – Schulhalbjahrsende – 27. bis 31.1.2014

Zum Halbjahrs-Wechsel haben wir am CAQ nicht zwei Tage frei ,

aber mehrere Schulausflüge – wie im letzten Jahr auch.

Das macht das Ganze zumindest abwechslungsreich.

 

Montag: normaler Schultag

Dienstag: Ausflüge Primaria 1.+ 2.Klasse

Mittwoch: Zeugnisausgabe 4. bzw. 5.Stunde, Unterrichtsschluss um 11.30Uhr mit anschließender Gesamtlehrerkonferenz bis 14.00 Uhr

Donnerstag: Ausflüge ab 3.Klasse bis V.Kurs

(VI Kurs = Abitur:  mit Lehrerinnen und Lehrern zum Büffeln in Mindo.)

Freitag: Lehrer/Lehrerinnen beim Gesamtpersonalausflug.

 

 

Ich war am Dienstag mit der 1b wieder auf der Pumamaki – Tierfarm in La Morita.

Es war sonnig und lustig und die Kinder haben sich über die Tiere gefreut.

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Am Donnerstag war ich mit der 4b in der Nähe von Sangolqui in einem „Club de los Chilles“,  also  einer Wohnanlage mit Schwimmbad mit Rutsche, Fußballplatz, Golfplatz, Tennisplätzen, Reit-Club usw..

Zuerst schockt der Gegensatz zwischen reich und arm – und unserer Schülerinnen und Schüler gehören eben zu den Privilegierten.

Jetzt höre ich aber in der anschließenden Diskussion, dass der Präsident auch beginnt bzw. dafür sorgt, für die Mittellosen einige Freizeitstätten zu eröffnen. Ich hoffe es.

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Trotz alledem hatten wir sehr viel Spaß.

 

Am Freitag fand dann noch unser ebenfalls spaßiger Lehrerausflug statt:

Eine Zugfahrt ein Stück an der „Ruta de los vulcanes“ entlang bis nach Machachi, 70km südlich von Quito, Busfahrt oder Wanderung bis Chaupi, Aufenthalt im Café de la Vaca mit Choclo , Queso, Avas, Ají zum Frühstück, lustigen Wettspielen, Spaziergang und anschließendem Mittagessen.

Ein wirklich toller Kollegiums-Ausflug.

Aber erst am späten Nachmittag, als wir zurück waren, merkten wir, wie k.o. wir waren.

Wir hatten einfach vergessen, dass wir so auf über 3000 m Höhe bei Sonnenschein aktiv waren.

 

Jetzt erholen wir uns erst mal am Wochenende – und dann kann das zweite Halbjahr kommen.

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Heute, Sonntag, machen nur Rainer und ich einen Ausflug nach Sangolquí: eine unglaubliche Marktfülle, unglaublich. Tschüss.