Feb 24, 2013 - Allgemein    No Comments

Baños, Wasserfälle und Felsenhähne

 

Wir haben tatsächlich drei zusätzliche Ferientage hinter uns! Warum?

QUITO.- El aeropuerto Mariscal de Sucre, en Quito, Ecuador, cerró desde hoy sus puertas a todos los vuelos nacionales e internacionales para iniciar la última mudanza hacia la nueva sede ubicada a unos 30 kilómetros de esas instalaciones.

La nueva terminal, erigida al noreste, en Tababela, una zona alejada del centro urbano,  abrirá sus puertas para reiniciar las operaciones aéreas mañana miércoles en horas de la mañana, según la Dirección de Aviación Civil (DAC).

Der Flughafen in Quito direkt ist geschlossen worden, ein neuer in Tababela pünktlich eröffnet! Das liegt näher zu uns, ist von Tumbaco aus leichter zu erreichen  - wenn wir Euch denn endlich mal abholen können!!! Gut, oder?

59 Schulen in unserer Region mussten schließen.

Wir haben die drei freien Tage (vielleicht sogar geschenkte Tage – eher wahrscheinlich, dass wir sie nachholen müssen) in Baños verbracht. Davon will ich mal erzählen.

Der Ort Baños befindet sich in der Nähe des Vulkanriesen „Tunguruahua“, ungefähr 150 km südlich von Quito, der neulich mal explodiert war. Also, Baños wird als Tor zum Oriente bezeichnet. „Der Ort ist von steil aufragenden Höhenrücken umgeben, der Rio Pastaza liegt tief eingeschnitten zwischen ihnen“, steht in unserem Reiseführer.

Das stimmt. Die Gegend sieht echt toll aus.

Und unser Hotel „Posada del Arte“ liegt in der Nähe eines Wasserfalls, der von einer Steilwand herunter prasselt. Und genau da liegt auch eins der beiden Thermalbäder, das auch von dem Wasserfall gespeist wird.

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Es ist ein richtig altes Bad, gebaut 1950. Entsprechend einfach und schlicht sieht es aus. Der Eintritt ist günstig. Das bedeutet gleichzeitig, dass wir gemeinsam mit Indio-Familien baden und in keiner Luxuseinrichtung sind.

Das heiße Wasser tut gut – und das Gefühl, ein bisschen dazu gehören zu können. Wir sind wirklich die einzigen Touristen. Na fast – am letzten Tag tauchen ein paar Amerikaner auf.

 

Es gibt viele Wasserfälle (La Ruta des las Cascadas) entlang der Pastaza-Schlucht. Bei Rio Verde ist der größte Wasserfall, der „Pailón del Diabolo“. Wirklich beeindruckend! Beim Eingang zum Wanderweg gibt es ein bisschen Touristennepp – allerdings mit mit “Boa Constrictor” zum Anfassen.

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Wir werden ganz schön nass. Aber es ist sowieso regnerisch – und zum Glück nicht kalt.

Zu diesem tollen Naturerlebnis kommt noch hinzu, dass wir u.a. tatsächlich die ganz besonderen und selten zu entdeckenden Felsenhähne beobachten können. Unglaublich. Toll!    http://de.wikipedia.org/wiki/Andenklippenvogel

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Neben den Naturerlebnissen macht es auch Spaß mal in einem Ort Urlaub zu machen. Wir kaufen uns jeder eine Lederjacke, außerdem Wandbehänge für unsere Wohnung und noch so allerlei Schnickschnack und Kaffee und Schokolade.

Wir haben es mal wieder gut gehabt  – und etwas Neues entdeckt.

Schule war direkt danach natürlich intensiv. Do und Fr jeweils bis 18.00 in der Schule und Samstag bis 12.00 Uhr Elternsprechtag.

UND: Danach haben wir das erste Mal mit meiner Mutter in Kellinghusen geskypt!!! Kevin, Philip und Iria waren bei ihr und hatten Laptop und alles was dazu gehört mitgebracht. Es war SO schön, dass wir uns sehen konnten.

Am 21.März kommen die Drei dann zu uns nach Tumbaco. Unser erster Besuch!!!

 

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