Sep 16, 2016 - Allgemein    No Comments

Juli 2016 – Kellinghusen, Hamburg, Berlin, Spanien!

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Nun habe ich vier Wochen Zeit für die Familie.

Am So., 3.7. fliege ich ab, ach ja, die weite Reise klappt gut, doch es ist schon lang und anstrengend – ohne Frage – über Quito – Bogota  Panama – Frankfurt – Bremen!

Am Mo. 4.7. abends bekomme ich am Flughafen in HB ohne Probleme den Leihwagen und fahre in die Gleimstraße!

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In Bremen erledige ich wie üblich Arzt-, Steuer-, Behörden-Termine. Glücklicherweise kann ich mich mit Ulrike an unserem traditionellen Ort Café Sand treffen, diesmal paddeln wir sogar noch auf der Ochtum. Und natürlich treffe ich mich mit Inge. Wir haben viel Spaß zusammen. Ich packe meine Sachen um und fahre

am Di. 5.7. nach Kellinghusen zu meiner lieben Mutter.

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Wir haben wirklich wunderbare Tage, abgesehen vom unbeständigen Wetter.

Einmal reserviert Mutter uns einen Tisch in Rosdorf, wir fahren auch zum Markt, kaufen Matjes, ein anderes Mal kocht Mutter uns leckere Hühnersuppe, wir gehen natürlich auch bei Massimini essen.

Einen Nachmittag besuche ich Oma Leni und Karin, die extra aus Lübeck gekommen ist.

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Das Wiedersehen ist so schön.

Zur Fitness und zum Vergnügen fahre ich noch ein paar Mal ins Kellinghusener Schwimmbad. Und es gehört natürlich dazu mit Mutter zum Friedhof an Vaters Grab zu gehen. Jeder Abend ist  gemütlich bei einem Glas Whisky – um halb zehn.

Der Abschied für ein Jahr fällt wieder sehr schwer.

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Am Mo, 11.7. reise ich weiter nach Hamburg zu Andreas nach Billstedt. Google maps leitet mich sehr gut dahin, am Abend sind wir bei Dörte und Frank  in Altona eingeladen. Dörte und Frank wollen Rainer und mich im Frühjahr ein zweites Mal besuchen. Sagenhaft! Andreas und ich haben einen lustigen Abend mit den Beiden und hervorragendem Essen und Vino.

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Am Di, 12.7. führt mich der Weg planmäßig weiter nach Berlin, zunächst in Kevins und Rebeccas neue feine gemeinsame Wohnung. Superschick.

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Am Nachmittag fahren wir nach Potsdam, wo wir alle zu Philips Verteidigung seiner Doktorarbeit eingeladen sind. Ist das aufregend! Alles gelingt s e h r  g u t. Wir feiern mit Sekt und gehen am Abend essen. Und Rainer bekommt eine Whatsapp mit der Information zum sehr guten Ergebnis.

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Am Mi, 13.7. sausen wir, Philip, Iria und ich, mit dem Mietwagen zurück nach Bremen, packen um, Philip holt Mittagessen vom Chinesen, und wenig später sind wir schon am  Flughafen, müssen das Auto abgeben und einchecken bei Ryan Air für einen Flug nach Porto. Wir landen um 19.00 Uhr, steigen nach etwas Warterei in einen Bus, um 20.00  erwartet uns Perfecto, Irias Vater = mi consuegro futuro, in `Vila Nova de Cerveira´  an der Grenze und bringt uns dann nach Tabagon. Dort haben Irias Eltern ihr Haus. Sie nennen es Wochenendhaus, aber in Wirklichkeit ist es sehr groß mit einem fantastischen Garten. Die Eltern leben meistens nur am Wochenende dort, weil sie in Vigo arbeiten.

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Wir werden so freundlich empfangen und Nina, die kleine Nina, ist sooo glücklich ihre Eltern wiederzusehen, nachdem Abuelita und Abuelito zwei Tage auf sie aufgepasst haben. Was für eine Freude!

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Vom Do, 14.7. bis Do, 22.7. verbringe ich echte Ferien in Tabagon. Wir gehen zum Fluss (Río Miño), es gibt mehrere Badestellen mit kleinen Stränden, wir baden täglich, auch Nina, die so lustig und fröhlich im Wasser juchzt und patscht.

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Wir fahren auch mal nach Vigo zum Shoppen. Sara, Irias Schwester führt in einem Kino ihren ersten selbst gedrehten Film vor. Wieder zurück in Tabagon machen wir auch Ausflüge,  nach Loveihle, wo die Hochzeit stattfinden wird, nach A Guardia, wo wir Fisch, Muscheln uvm. kaufen, wir trinken Espresso am Hafen, wir kochen in Tabagon, werden bekocht oder gehen in kleinen Lokalen in der Nähe essen, maritime Sachen, alles alles superlecker. Es ist herrlich.

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Während dieser Woche erlebe ich, wie nach und nach alle Gäste auftauchen, viele Freunde aus Deutschland, viele Verwandte,natürlich auch mein Zwillingsbruder…Es ist einfach schön Zeit füreinander zu haben. Im Haus in Tabagon können mehrere schlafen, und im Garten werden außerdem zwei Zelte aufgebaut. Einige übernachten in Hotels, Gasthäusern in der Nähe.

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Am Fr, 22.7. ist der große Tag. Wir fahren nach Vigo. Und dort treffen nun viele am Standesamt ein. Kevin und Sarah, die jeweiligen Geschwister sind Trauzeugen. Nina hat ein entzückendes Kleidchen an – und wir sind natürlich alle sowohl schick als auch leger. Die Zeremonie ist rührend, das Paar und die Gäste sind sehr glücklich.

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Nach der Feierlichkeit ist ein Restaurant reserviert mit Erfrischungsgetränken und „Bocaditos“.

 Am Sa, 23.7. ist  d e r  Tag … dem Abend gewidmet.

Nach und nach trudeln alle in „Lovelhe“ in Portugal ein.

Zu der – hier würde man „Quinta“ sagen – Anlage gehören ein Gebäude für Speisesaal und Diskothek, eine großzügige Gartenanlage mit Swimmingpool und zwei Hotelgebäude mit genügend Zimmern für die Gäste.

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Um 19.00 beginnt die Zeremonie, Iria und Philip gehen ein Stück Weg und von dort werden sie mit drei kleinen Ansprachen begrüßt und das Fest wird eröffnet.

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Nina sieht wieder so niedlich aus in ihrem jetzt hellblauen Kleidchen und ihren weißen Schuhchen. Irias Mama hat es ausgesucht. Entzückend.

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Bis 22.00 verbringen wir draußen mit Getränken und leckersten Speisen, wieder feinstes Fingerfood. Dann werden wir in den Saal gebeten, dort gibt es das Menü.

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Gegen halb eins nachts beginnen der Tanz und die Unterhaltung. Alle alle tanzen! Iria hat eine Tasche voll Flipflops gekauft! Damit die Frauen später umsteigen können und mit Flipflops weitertanzen!! Es ist sagenhaft, die Party voll guter Stimmung.

Ohne Schlaf für die Eltern geht’s dann am nächsten Morgen 8.00 Uhr damit weiter, dass Nina wach wird und gerne spielen, laufen, baden möchte.

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Am So., 24.7. läuft das Fest also glücklich aus. Viele verabschieden sich und am Abend landet die Familie erschöpft in Tabagon. Und selbst an dem Tag geht man nicht vor 1.00 Uhr nachts ins Bett.

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Am Mi., 27.7. fliege auch ich zurück . Montag, Dienstag und Mittwoch nutzen wir noch, um in A Guarda, A Praia, Moledo oder Afife im Meer zu baden.

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Der Abschied am Mittwoch ist natürlich tränenreich, aber auch glücklich, weil alles traumhaft verlief.

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Spät abends komme ich in Bremen an, bleibe bis Sonntag, 31.7. und steige früh morgens in den Flieger nach Quito. Die Rückreise ist sehr anstrengend. Nachts um halb eins lande  ich endlich und wohlbehalten bei meinem Rainer. Was für ein Monat!

 

 

 

 

 

 

 

 

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