Nov 11, 2014 - Allgemein    No Comments

6 – Tage – Rundreise mit dem Besuch aus England

Nun ist er endlich da – unser Besuch, im Oktober und November 2014.

Judy und John aus TREWAN HALL kommen am 22.102014, Mi., an, bleiben  bis zum 25.10.,Sa., fliegen dann für sechs Tage nach Galapagos, kommen am 30.10.,Do., zu uns nach Tumbaco zurück.

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Rainer kümmert sich, so dass sie Tumbaco, Cumbaja, die Schule und mehr kennen lernen. Und dann:

Am Samstag, 1.11.2014, fahren wir los, Richtung Regenwald über Baeza und Tena.

Am Pass (4000m) halten wir an, um den Antisana (5700m) zu bestaunen.

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In Archidona und Misahualli (600m) gucken wir uns den Ort an und den Napo an,

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fahren eine Dreiviertelstunde in den Regenwald hinein und

warten dort auf ein Boot, das uns zur Liana-Lodge bringen wird.

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Dort bleiben wir zwei Nächte, machen eine Wanderung durch den Regenwald, bis zum herrlichen Ausblick hoch, zum AmaZOOnico, einer Auffang- und Rettungsstation für hiesige Tiere, lernen die Gegend kennen, beobachten, entspannen, werden sehr gut mit Essen versorgt.

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Am Montag fahren wir  hoch in den Nebelwald (ca.1500m) , suchen den „Pailon del Diabolo“-Wasserfall auf und landen später in Banos .

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Eine Übernachtung im Hotel „Posada del Arte“ und am gleichen Abend fahren wir noch einmal hoch auf einen Berg, um endlich den Tungurahua-Vulkan zu sehen. Er sieht beeindruckend aus mit seiner Rauchwolke. Wir sehen ihn das erste Mal, sonst war er für uns immer nur in Regenwolken geblieben.

Natürlich baden wir am Montag früh vor dem Frühstück im “Agua Santa”, also im Bano mit herrlich heißem Wasser .

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Am Dienstag also nach dem Frühstück geht es weiter, durch Salasaca mit etwas  Shopping auf den Indiomarkt, am Chimborazo vorbei, der nur wenig von sich zeigt bis nach Guaranda.

Am Nachmittag regnet es  ohne Ende, “englisches Wetter” so dass man kaum was von Guaranda sieht, leider.

 

Früh am Mittwoch morgen fahren wir  zum Eingang Nationalpark Chimborazo , treffen dort eine Kollegenfamilie  und fahren mit ihnen bis zur ersten Hütte auf 4800 m Höhe hoch .

Von dort aus wandern einige bis zur zweiten Hütte auf 5000m und zur Lagune auf 5100  – wenn man das langsame Gehen überhaupt wandern nennen kann. Denn die Luft ist echt knapp da oben.

Es ist wunderbar, und sogar schiebt die Sonne ab und zu die Wolken weg, so dass die Aussicht auf die Bergspitze klappt.

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Im Anschluss an unseren Chimborazo-Ausflug geht es in den kleinen Ort Salinas, der sehr romantisch zwischen grünen Berghängen liegt. Dort kaufen wir Käse und Schokolade und mehr .

Die Kollegen fahren schließlich nach Riobamba zurück  und wir vier haben eine herrliche Lodge direkt vor dem Chimborazo gelegen. Traumhaft. Und tatsächlich tut sich am Abend noch der Himmel auf und der Berg erstrahlt in seiner ganzen Schönheit im sich verändernden Abendlicht, dazu noch mit einer davor grasenden Alpaca-Herde.

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Ein Traum.

Am Donnerstag treten wir die Rückreise an.

Bei Saquisilí machen wir einen Stop, um den großen und bekannten Markt kennen zu lernen. Er ist richtig typisch für Ecuador und es ist daher klasse, es Judy und John zeigen zu können.

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Eine Stunde später geht´s über El Chaupi noch zur Rosenfarm, die natürlich immer wieder beeindruckend ist.

Zum Schluss kaufen wir 75 Rosen für 4,50$ (Vier Dollar fünfzig!) was natürlich ein erstaunlicher Preis im Vergleich zu dem, was wir aus Bremen kennen, ist, nicht wahr?

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Und gegen 17.00 Uhr kommen wir glücklich in Tumbaco an.

Am Freitag will keiner von uns einen weiteren Ausflug machen. Wir wollen alle nur das Haus und die Ruhe genießen.

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Am Abend laden Judy und John uns in Cumbaya ins „El Patria“ zum Essen ein.

Am Samstag ist der Tag vom Abschied bestimmt, aber dennoch entspannend im Sonnenschein auf der Terrasse und mit einem Restaurantbesuch im „Casa Rafa“ in unserer Nähe hier in Tumbaco.

Gegen 18.00 geht´s zum Flughafen und es kommt unweigerlich der Abschied.

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Tschüss, Judy und John.

 

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